Die schönsten Musik-Animes I – Beck: Mongolian Chop Squad

Let’s Start a Band!

Für den bevorstehenden Artikel möchte ich ein wunderbares Lied der Sängerin Amy MacDonald voranstellen:

Die Studio-Version ist natürlich deutlich stärker.

Nicht nur Koyuki ist bei solcher Musik  in Gedanken verloren.

Die Seite heißt ja Deturns (das bin ich, zur großen Überraschung) Anime und Musik (und zusätzlich auch „Mädchen für alles andere“)-Blog, weil es hier, im Regelfall, Themen aus dem Anime- oder Musikbereich gibt. Allerdings, dachte ich mir, soll es dieses Mal um beides gehen, und zwar um ein viel zu wenig beachtetes Anime-Genre: Musik-Anime! Worum es geht ist denkbar simpel: Um Musik, Bands und das Showbiz. Das schöne an dem Genre ist vor allem der Faktor, dass man es quasi mit allem anderen zusammenwerfen kann. Mal findet man das Sozialdrama, mal die absolute Satire und ein anderes mal findet man sich im Weltall wieder, wobei ich dieses Mal die gesamte Macross-Serie meine.(K-On! möchte ich an diesem Punkt freundlich auslassen, da sie mangels meines Interesses für mich nicht zählen, ich bitte um Verständnis.)

Bevor ich mit dem eigentlichen Teil beginne, möchte ich jedoch noch einmal ein paar ganz persönliche Eindrücke über Musik-Anime loswerden. Musik-Anime sind etwas ganz besonderes. Es scheint so, als wären sie von einer ganz besonderen Atmosphäre umgeben. Sie könne eine , ja fast schon, magische Ruhe oder eine unglaublich enorme Stärke ausstrahlen. Ob es das Thema ist kann ich nicht sagen, vielleicht sind es auch die Menschen, die es umsetzen, scheint man hier noch wirklich Wert auf die Kunst zu legen und nicht so sehr auf den Preis. Dies trifft sogar bei Serien, die unter einem komödiantischen Hintergrund aufgebaut sind zu, was mehr als erstaunlich wirkt. Um es kurz zu machen: Musik-Anime faszinieren auf ihre ganz eigene Art und Weise.

BECK: Mongolian Chop Squad ist ein befremdlicher Titel, das muss jedoch bei einem Anime wenig heißen. In der Tat erscheint es oftmals sogar so, dass je seltsame anmutenden Namen ein umso besserer Inhalt innewohnt. Produziert hat die Adaption, die unter dem selben Namen wie der Manga, von Harold Sakuishi,  läuft,  2004, vom prestigeträchtigen Studio Madhouse. Somit hat man hier also beste Voraussetzungen für ein etwas anderes qualitativ hochwertiges Werk.

Genre: Slice of Life, Romance, Drama, Bildungsroman  Themes: Music, Band, Social Issues, Parody

Zusammenfassung & Charaktere: BECK: Mongolian Chop Squad ist die Geschichte über den Werdegang einer aufstrebenden, jungen japanischen Alternative Metal/Nu Metalband, ihrer Mitglieder und derer die der Band nahe stehen.

Alles beginnt damit, dass der männliche Protagonist Tanaka Yukio, genannt „Koyuki“, einen seltsamen Hund, der eher wie ein Flickenteppich aussieht, vor einer Horde Kinder rettet. Koyuki selbst ist ein, eher apathischer, 14-jähriger Mittelschüler,der keine wirklichen Hobbies, geschweige denn reges Interesse an Musik, hat.  Abgesehen von einem großmäuligen Schulfreund und seiner Jugendliebe, Izumi, ist in seinem Leben bisher, abgesehen von öfters einmal von Rowdys verprügelt werden, bisher noch nichts passiert. Dies ändert sich jedoch, als er den draufgängerischen Gitarrenvirtuosen Ray alias Minami Ryousuke, den Besitzer des Alienteppichs Hundes Beck, kennen lernt. Nachdem ihn seine Kindheitsfreundin eine CD der Band The Dying Breed(DB), der zu der Zeit erfolgreichsten Alternative Metal-Formaiton, ausleiht und Ryousuke ihm die Welt eine Gitarre schenkt, beginnt seine Leidenschaft für die Musik aufzublühen.

Ray und Koyuk, das Herzstück von BECK.

Ray ist sechzehn Jahre alt und hat mit seiner Famile bisher in Amerika gelebt, was erklärt, warum er Probleme mit der japanischen Sprache und Schrift hat, außerdem ist er ein Freund des DB-Frontmanns Eddie. Nachdem seine ehemalige Band Serial Mama an internen Zwistigkeiten zerbricht und er nach neuen Mitglieder „für die beste Band der Welt“ sucht, rekrutiert er im Endeffekt den Anfänger Koyuki für die Rhythmus-Gitarre und später auch den Gesang für die ruhigeren Lieder. Ausschlaggebend dafür ist jedoch Minami Maho, Ryousukes vierzehnjährige Schwester, die ebenfalls in Amerika aufgewachsen ist und ähnlich offenherzig wie ihr Bruder handelt, die das Potenzial von Koyukis Stimme und Gitarrenspiel erkennt. Im Verlauf der Serie kommen sie und Koyuki sich näher, ob er sich jedoch für sie oder seine Kindheitsfreundin entscheidet lasse ich offen.  Während eines Besuch im städtischen Schwimmbad, wo Ray zur Teilzeit arbeit, lernt er Saitou-San kennen, einen seltsam wirkenden Mann in seinen Vierzigern, der eine gespaltene Persönlichkeit aufweist.  Saitou Ken’ichi ist ein ehemaliger Olympiade-Teilnehmer,der Schwimmer und erklärt sich bereit Koyuki nach einem gewonnen Wettschwimmen zu trainieren.  Als Koyukis Gitarre, die wie sich herausstellt Eddie von DB gehört hat, in einem Unfall zerstört scheint, erklärt er sich bereit ihm zu helfen. Er, Saitou, selbst ist ein Riesen-Fan von Brit-Rock und beginnt daraufhin Tanaka Unterricht zu geben, mit dem Hintergedanken, dass dieser ihm beim Revival seiner Band, auf einem Stadtfestival, zur Seite steht. Sein größter Wunsch ist seinen Papageien, namens Page (von Jimmy Page, hier an der doppelhälsigen Gitarre) der stets nur das Wort „Aho“ (jap. Idiot), von sich gibt, zum singen zu bringen.  Trotz dem Bruch von Ray, der gerade mit Chiba Tsunemi, einem hip-hop-hörenden Quertreiber, einen Sänger gefunden hat, bleibt Maho an seiner Seite und unterstützt schließlich auch nach dem Ausfall des Sängers von Saitou-San-Band, Koyuki; somit beginnt langsam die Annäherung der beiden. Wie die Serie fortschreitet vertragen sich beide wieder und man schafft es in Taira Yoshiyuki einen erfahren Bassisten und mit Sakurai Yūji, genannt „Saku“, der auch auf die Schule von Koyuki geht und später zu dessen besten Freund avanciert, einen Drummer zu rekrutieren, die die Band, deren Name nun Beck ist, komplettieren. Nachdem sich die Band nun in seiner Endform gefunden hat, beginnt man langsam zunächst in der Umgebung bekannt zu werden und schließlich eine Independent-Tour durch Underground-Clubs in den USA – wo man sie aufgrund von Marketingzwecken und von Rechtswegen zu „Mongolian Chop Squad“ umbenennt – zu machen, bei der Ray von seiner Vergangenheit eingeholt wird. Die Serie endet schließlich im Finale, dass BECK auf dem größten japanischen Pop-Festival auftreten darf und dort einen Sturm der Begeisterung auslöst. Positiv ist hier jedoch hervorzuheben, dass die BECK hier nicht so hochstilisiert wird und sie zur besten Band der Welt werden, sondern ihre Karriere erst beginnt.

Die Hauptcharaktere von Beck, von links nach rechts: Saitou-San, Izumi,Taira, Beck, Saku, Koyuki, Ray, Maho und Chiba.

Die Musik ist das Hauptthema der Serie, so versucht man an jeder erdenklichen Stelle Referenzen zu existierenden Bands, Genres und Persönlichkeiten aufzuführen. So sieht man nicht jede Episode mehrere konkurrierende Bands, immer unterschiedlichen Genres, sondern auch Album-Cover-Parodien, Aussprüche, bis hin zu konkreten Darstellungen von existierenden Figuren des Pop/Rock-Geschäfts, aller Epochen. Vertretend hierfür kann steht die Szene eines Traumes den Koyuki hat, indem all die gestorbenen Stars von John Lennon, bis hin zu Freddy Mercury den Müll nach Koyukis Konzert einsammeln. Neben dem Hauptplot kommt es zu sozialkritischen Einschüben, die von einem jeweiligen Haupt- oder Nebencharakter porträtiert werden, so wird das Thema Mobbing anhand von Koyuki abgehandelt oder das Thema Jugendkriminalität durch Ray. ( Mehr zu Referenzen unter HIER. )

Die verstorbenen Musiker-Legenden, die im Traum vorkommen und den Müll einsammeln.(beim drüberfahren wird der Name angezeigt)

Zum Charakterdesign kann man folgendes sagen: Es ist bis ins kleinste Detail durchdacht. Um noch einmal auf die Referenzen zu kommen, muss gesagt sein, dass jede Figur, zumindest was die Hauptcharaktere angeht, ein oder mehrere Persönlichkeiten der Musikbranche porträtieren/parodieren, sei es von äußeren Merkmalen,Instrumenten, vom Namen oder ihrer Art. So findet man große Übereinstimmung zwischen den Star-Allüren Jimmy Pages, dem Led Zeppelin-Gitarrist und Ray oder zwischen Taira und der jungen Version von Flea von RHCP, der stets oben ohne auf seine ganz eigene Art und Weise seinen Bass spielt. Dies führt zu einer gewissen Einzigartigkeit der Charaktere, die eher weniger auf die geltenden Klischees im Anime eingeht (Junge, dumm wie Brot, kriegt aber 5 dicktittige Haremetten, wird Held und geil und toll) und dafür alles was die Subkultur Rock zu bieten hat ausschlachtet. Man findet hier zum Beispiel den typischen Vollblutmusiker, der das eine oder andere Problem hat, den Hip Hopper, der nach außen hart tut und es eigentlich nicht ist oder auch die arrogante Visu-Schwuchtel (auch wenn ich Visual-Kei bzw. JRock mal ganz gern höre). Auch Charakterentwicklung ist hier kein Fremdwort, so macht es wirklich Spaß zu sehen wie sich Denkweisen, Fähigkeiten und Beziehung aufgrund von Einstellung und Erkenntnissen ändern. Allgemein kann man noch hinzufügen, dass die Charaktere alles andere als flach sind, mitreißen können und man sie sie auch mal ganz gut  hassen, bzw. sich über sie schlapplachen kann (aber nicht weil sie so schlecht sind).

Minami Maho, der Tomboy mit Herz und Stimme. – Immer für eine Überraschung gut, auch für’s Nacktbaden.


Zur Musik/Zum Original Sound Track:  Da es sich um einen Musik-Anime handelt, ist die Musik das wichtigste. In BECK geht man ganz besonders intensiv und zugleich vorsichtig, aber auch ironisierend mit dem Thema um. Sei es mittels Parodien oder Hommagen, stellt man Genre für Genre vor, erklärt es ein wenig und baut eine Geschichte darum herum auf. Ein besonderes Augenmerk gilt hier den Classic, bzw. Brit-Rock-Giganten und dem Alternative Metal/Nu Metal. Dies liegt vorwiegend an Harold Sakuishi, dessen Lieblingsband die Red Hot Chilli Peppers und der ein Fan des klassischen Brit-Rocks à la Zeppelin, The Who, The Beatles ist. So behandelt man Hip Hop, Rock, Punk-Rock, R’N’B, Visual-Kei (JRock), Alternative Rock, Nu Metal,Brit-Rock,JPop bzw. Idol Pop und vieles mehr. Ebenfalls zu beachten ist die Art der Präsentation; natürlich hat man kaum Rechte, abgesehen von Fender- und Gibson-Guitars, deren Namen man integrieren durfte – der Protagonist kauft sich später zwei Fender-Gitarren, die in Japan sogar als Signature-Versionen erhältlich sind. Indem man eigens komponierte Stücke von unterschiedlichen japanischen Gruppen, die bevorzugt der englischen Sprache mächtig sind und ihre Songs zum Teil auch auf berühmte Vorbilder stützen, zurückgreift, erschafft man einen lebendigen Soundtrack. Dieser wird nur durch die Tatsache getoppt, dass man in manchen Stücken bewusst einen Amateur-Charakter erhält, der das Feeling der Untergrund-Szene lebendig beschreibt; es würde schließlich seltsam klingen, wenn Untergrundbands wie von Major-Labels produziert klingen würden, und dass das der OST nicht einfach billig produzierter Dreck ist beweist einer Hauptsponsoren: Sony Music. Neben der Charakterentwicklung wird auf genau diese Art und Weise, mit Steigerung der Produktions- und musikalischen Qualität, auch die realistische Entwicklung der Band verdeutlicht. Ein angenehmes Plus der Musik, die nicht nur vorwiegend englisch gesungen ist, ist die relativ akzentfreie englische Aussprache, da tlw. auch Muttersprachler im Cast waren.

Hier ein paar Beispiele für die musikalische Präsentation von BECK, zuerst ein frühes, dann ein spätes Lied:

Oder hier ein Beispiel für gut produzierten JPop, im Gegensatz zur Amateurband BECK.

Könnte sich mit einigen guten Anime-Intros messen, nebenbei gesagt.

Die OSTs sind HIER (man kann da draufklicken) einsehbar.

Hier noch das meiner Meinung nach schönste Lied der Serie – Moon on the Water:

Zum Zeichenstil: Man übertreibt nicht, wenn BECK als gelungen bezeichnet. Bei den Menschen verwendet man unterschiedliche Zeichenstile, angefangen bei einem, sagen wir, einem nahezu semi-realistischen Stil, über eine parodistischen übertriebenen Comic-Stil, bis hin zum überzeichneten Surreal-Stil. Die Kleidung ist vielseitig und variiert nicht nur zwischen Schuluniform und der selben Klamotte für das Wochenende, sondern zwischen einer Vielzahl, meist mit symbolhafter oder parodistischer Bedeutung versehener, Kleidungsstücke. Haare, Haarfarben, Augenfarben und Proportionen – ja auch die Brüste – sind im Rahmen der Realität gehalten, was der Seriosität zugute kommt. Als sehr gut kann man auch die Instrumente bezeichnen, die bis in kleinste Detail dem Original entsprechen, das gilt im Übrigen auch für bestimmte Markenprodukte und die Architektur sowieso.

Manga                                                                       VS                                           Anime

Was ist zuletzt zu sagen? Es ist einer der gelungensten Anime des Genres, was Soundtrack, was Story, was Charakterdesign, Zeichenstil und eigentlich alles angeht. Es gibt nicht wirklich etwas daran auszusetzen, abgesehen von dem ein oder anderen Grammatikfehler innerhalb der englischen Lieder, über die man wohlwollend hinwegsehen kann. Auch was den Humor angeht ist BECK mit Sicherheit weit vorn, da man nicht nur mit einem ausgesprochen witzigen-sarkastischen Humor arbeit, sondern auch mit unzähligen Anspielungen, die für den Musikliebhaber – wie ich es einer bin – sehr unterhaltend wirken. Dasselbe gilt für die emotional-sozial-kritische Komponente, was – wie bereits erwähnt, Dank des guten Charakterdesigns –  in eindrucksvollen Plot-Twists und einer gut gelungenen Liebesgeschichten, sowie einer Unzahl (die jedoch nicht den Platz für die Hauptgeschichte nehmen) an Sidestorys  zeigen lässt. Also, um nochmal rumzuhypen, alles in allem wirklich gelungen, toll, witzig, genial, rührend und zum Nachdenken anregend.

Hier ist zusätzlich das Opening, gesungen von der Band Beat-Crussaders , die viele Original-Tracks zur Serie beisteuerten:

Mittlerweile soll es bereits einen Realfilm geben, der Mitte letzten Jahres in den Kinos gelaufen ist, wie dem auch sei, hier ist der Trailer für die Anime-Serie.

Der Song ist im Übrigen von Tool, einer der erfolgreichsten und besten Alternative/Progressive Rock/Metal-Bands überhaupt.

Man beachte die 6 Stränge des Strommasten. – Koyuki spührt den Groove, mit seiner eigenen Fender-Signature-Telecaster.

P.S. BECK ist immer wieder einer DER Gründe, warum ich persönlich derartig musikbegeistert bin und heute der Grund eine Runde Led Zeppelin einzulegen.

In diesem Sinne Let’s Zeppelin und ich kann ihn,den Anime, nur empfehlen. Natürlich hat er eine Wertung von 10/10 auf meiner Richterskala. :D Und Ja, dafür habe ich drei Tage gebraucht…

Nächstes Mal: Interstella 55555 – eine ganz andere Art von Musik-Anime.

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Comments
4 Responses to “Die schönsten Musik-Animes I – Beck: Mongolian Chop Squad”
  1. Baphomet sagt:

    GO! TO! DMC!!!
    GO! TO! DMC!!!
    GO! TO! DMC!!!

    :D

    Damit das kein unqualifizierter Beitrag wird:
    „tomboy“ = „Wildfang“. Vielleicht für später und so. ^^

    Zum Anime: Er steht schon ewig auf meiner obskuren „sehen will“ – Liste, allerdings mit Fragezeichen dahinter. Die Frage ist, ob ich tatsächlich durchhalte, weil ich befürchte, dass der Anime irgendwann in die gleiche Kerbe schlagen wird wie „This is Spinal Tap“. Und das mag ich nicht.

    • Deturn sagt:

      GO! TO! DMC!!!
      GO! TO! DMC!!!
      GO! TO! DMC!!!

      :D

      „Detroid Moe City“ – wie ein Kumpel meinte. :D
      Wollte ich in „Die schönsten Musik-Anime III“ machen, aber bei dem sollte man es vielleicht in „die geilsten“ umbenennen. :D

      Die Frage ist, ob ich tatsächlich durchhalte, weil ich befürchte, dass der Anime irgendwann in die gleiche Kerbe schlagen wird wie „This is Spinal Tap“. Und das mag ich nich

      Er lohnt sich auf jeden Fall und nein, er bleibt ernst, aber hat sehr viel Witz und Charme. Die Parodien sind mehr Hommagen an große Künstler und Stilrichtungen, sprich man nimmt nur anderen Namen und zeigt die Attitüden und Eigenarten einfach auf, aber nicht kritisch oder besonders lustig, sondern natürlich. Er ist nicht DMC. ;D

      Ich bin mittlerweile wieder total im Re-Watch drinnen, von meinem eigenen Review angespornt. xD
      Sehr witzig auch der Fakt, dass der Anime für mich der Auslöser für den Beschluss war ein Alternative Metal-Sideprojekt anzufangen.

  2. niitro sagt:

    Ich, als jemand ,der selbst E-Gitarre spielt habe diesen Anime geliebt und beinahe geheult als ich fertig mit gucken war. Ich glaube ich muss mir das nochmal anschauen. Auch die Musik war so toll.

    • Deturn sagt:

      Ja, genau das Gleich hier.^^ Ja Rewatch lohnt sich, wirklich klasse Teil, OST ist auch ziemlich gut, sehr breit gefächert mit Fokus auf Nu/Alternative Metal/Rock, das was ca. vor 10 Jahren akutell war.

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